Blutuntersuchungen sind ein hilfreiches Mittel zum Finden von Ursachen für Erkrankungen. Neben anderen Untersuchungsmethoden stellen die mikroskopischen Untersuchungen eines frischen Bluttropfens unter einem Spezialmikroskop und die Beobachtung der auftretenden Veränderungen im Blut über eine bestimmte Zeit eine ausgezeichnete Möglichkeit der Diagnostik dar.
Die Untersuchung durch ein Dunkelfeldmikroskop veranschaulicht nicht nur die Quantität der verschiedenen Blutzellen, sondern kann auch Aussagen treffen über die Aktivität und Funktionstüchtigkeit unserer Blutbestandteile. Man untersucht lediglich einen Blutstropfen aus der Fingerbeere durch ein geübtes Abnahmeverfahren und begutachtet diesen Blutstropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop. Hierbei lassen sich krankmachende Wuchsformen erkennen, sowie weiterbestehende Organerkrankungen. Störungen im körperlichen Gleichgewicht - verursacht z.B. durch Übersäuerung, Stress, falsche Ernährung, Medikamente oder auch Umweltgifte ergeben beispielsweise unter dem Mikroskop typische Blutbilder. Häufig zeigen sich bestimmte Erscheinungen wie miteinander verkettete rote Blutkörperchen oder eine vorzeitige Gerinnung des Blutes.
Eine Übereiweißung des Blutes läßt sich recht einfach darstellen. Meist ist eine Veränderung der sich negativ auswirkenden äußeren Bedingungen unerlässlich, damit der Organismus wieder gesundet. Hier sei an erster Stelle die Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts genannt.
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